Ein Frühlingsspaziergang durch Florenz

Der Frühling in Florenz konnte Botticelli zu seinem weltberühmten Gemälde „Primavera“ inspirieren. Für einen Spaziergang durch Florenz bietet ein Frühlingstag die idealen Voraussetzungen. Die milde Frühlingssonne und ein leichter Wind stimmen den Besucher darauf ein, die als Wiege der Renaissance gefeierte Stadt zu Fuß zu erkunden. Im historischen Zentrum reihen sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie kostbare Perlen aneinander. So kann der Besucher seinen Spaziergang durch Florenz am Domvorplatz beginnen und die Sehenswürdigkeiten Schritt für Schritt kennen lernen.

Sehenswürdigkeiten in Florenz.
Über dem Domvorplatz erhebt sich die mächtige, auch als Dom bezeichnete Kathedrale Santa Maria del Fiore mit der von Brunelleschi entworfenen, imposanten Kuppel, welche im Gesamtpanorama der Stadt herausragt und von Weitem sichtbar ist. Sie bildet ein monumentales Triptychon mit Giottos grazilem Glockenturm und dem Baptisterium. Die achteckige Taufkirche gilt als das älteste Baudenkmal der Stadt und wurde vermutlich auf einem heidnischen Tempel errichtet. Eine Besonderheit ist das von Ghiberti gestaltete, auch als „Paradiesespforte“ bekannte Ostportal mit alttestamentarischen Basreliefdarstellungen auf zehn vergoldeten Bronzetafeln. Von hier führt der Weg weiter über die elegante Via Calzaiuoli bis zur Piazza della Signoria, die von dem majestätischen Palazzo Vecchio beherrscht wird, der durch seinen zinnengekrönten Baukörper mit integriertem Turm einer gewaltigen Festung gleicht. An dieses Wahrzeichen von Florenz grenzt der aus zwei parallelen Bauflügeln bestehende, immense Gebäudekomplex der Uffizien an, der in der dritten Etage eine der berühmtesten Kunstgalerien der Welt beherbergt. Flankiert von den Uffizien gelangt der Besucher über die langgestreckte Piazza degli Uffizi bis zum Arno und geht auf den pittoresken Ponte Vecchio mit seinen bunten Läden zu. Der über der Ladenzeile von Vasari errichtete Korridor sollte die Medici auf ihrem Weg zwischen den Uffizien und ihrer Familienresidenz im Palazzo Pitti schützen. Auch über die Nutzung der Läden bestimmten die Medici und erließen ein Dekret, das die heutige Konzentration der Juweliergeschäfte auf der Brücke begründete. Auf der anderen Seite der Brücke betritt der Besucher das Viertel Oltrarno. Hier kann er typische Speiselokale aufsuchen, im Boboli-Garten die Sonne genießen oder einen längeren Fußweg auf sich nehmen, der ihn über viele Treppen zum Piazzale Michelangelo führt und mit einer wunderbaren Aussicht auf die Höhepunkte seines Spaziergangs belohnt.

Shopping in Florenz.
Neben Kunst und Kultur begeistern auch zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten den Besucher. Die florentinische Tradition der Gold- und Silberschmiedekunst macht die Läden auf dem Ponte Vecchio zu einem Eldorado für Schmuckliebhaber. Florenz ist vor allem eine Metropole der Modewelt. Eine der beliebtesten Einkaufs- und Flaniermeilen ist die bereits erwähnte Via Calzaiuoli. Piazza San Lorenzo im Nordwesten des Doms ist eine gute Adresse für den Kauf von Lederwaren. Hier findet der Besucher auch einen bunten Markt sowie den überdachten Mercato Centrale mit den kulinarischen Spezialitäten der Region. Die 3 Top-Adressen für Luxuseinkäufe in den Boutiquen berühmter Designer sind Via Strozzi, Via Della Vigna Nuova und Via Tornabuoni. Letztere führt vom Arnoufer bis zur Piazza della Repubblica. Dort befindet sich auch das fünfstöckige Kaufhaus „La Rinascente“, das keine Wünsche offen lässt.

Zentral wohnen in Florenz.
Im historischen Zentrum von Florenz befinden sich zahlreiche Hotels in unmittelbarer Nachbarschaft der bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Dies bedeutet, dass die Fußwege bei der Entscheidung für eine Übernachtung im Zentrum immer kurz bleiben. Um den Frühling in dieser Stadt auskosten zu können, empfehlen sich daher immer zentral gelegene Hotels, Florenz bietet ein traumhaftes Flair, das gerade zu Fuß bei mildem Frühlingswetter erkundet werden sollte.

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Fünf der beliebtesten Kreuzfahrtziele

Einst den Älteren und Reichen vorbehalten, sind Kreuzfahrten inzwischen bei Urlaubern jeden Alters und aus sämtlichen Bevölkerungsschichten beliebt.
Sollten Sie nicht die Zeit – oder das Geld – für eine 90tägige Weltreise haben, so bleibt immer noch die Möglichkeit einer kürzeren Reise auf einem der luxuriösen Kreuzfahrtschiffe.

 
Die folgenden fünf Kreuzfahrtziele gehören dabei zu den beliebtesten:

 

Korallen © puuikibeach/flickr.com

Die Karibik
Die Tatsache, dass sich die meisten der größten und modernsten Kreuzfahrtschiffe die größte Zeit des Jahres in der Karibik befinden macht deutlich, wie populär diese Region ist. Neben den typischen Reisezielen wie Jamaika, Barbados, den Bahamas, Costa Rica oder den Cayman Inseln bietet eine Kreuzfahrt in die Karibik auch immer wieder die Möglichkeit mit Delfinen zu schwimmen, Wasserfälle zu besteigen, in Korallenriffen zu schnorcheln und am Strand zu reiten.

Alaska
Wem es nichts ausmacht, sich im Urlaub warm anzuziehen, den wird eine Kreuzfahrt nach Alaska mit atemberaubender Landschaft und einer Tierwelt belohnen, die man so sonst nirgendwo zu sehen bekommt. Wale, Adler, Grizzlys und Karibous sind nur einige der Tiere die man vor dem Hintergrund majestätischer Gletscher und schneebedeckter Berge zu sehen bekommt. Beliebte Aktivitäten an Land sind auf einer solchen Reise Lachsfischen oder eine Fahrt mit dem Hundeschlitten.

Das Mittelmeer
Von den griechischen Inseln über die Küste Nordafrikas bis hin nach Venedig und Südfrankreich bietet das Mittelmeer neben faszinierenden Städten, tollen Stränden und außergewöhnlichen Einkaufsmöglichkeiten auch immer die Möglichkeit Land und Leute kennenzulernen. Ein Kreuzfahrtziel, das besonders für Europäer direkt vor der Haustür liegt und trotzdem einen ganz besonderen Reiz hat.

Hawaii
Wer ein wirkliches tropisches Paradies sucht, für den ist Hawaii bestimmt das richtige Kreuzfahrtziel. Die einzigartige Landschaft muss man, genau so wie die wunderschönen Strände, einfach gesehen haben. Hier kann man sich nicht nur entspannen, sondern auch am Strand von Oahu surfen oder eine Wandertour zu den aktiven Vulkanen unternehmen.

Mexico
Und auch eine Kreuzfahrt nach Mexico ist eine perfekte Mischung aus Entspannung und Abenteuer. Die Strände hier gehören zu den schönsten der Region und noch dazu ist Mexico reich an Geschichte und Kultur, die man immer dann genießen kann, wenn das Schiff in einem Hafen anlegt.

Eine Reise auf einem Luxusliner muss also nicht die Welt kosten, ist aber trotzdem sein Geld wert.

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Urlaub in Cornwall Teil 2

Truro die Hauptstadt Cornwalls ist gleichzeitig auch das Finanz- und Handelszentrum Cornwalls.

Neben großartigen Einkaufsmöglichkeiten besticht ganz besonders die wunderschöne Kathedrale von Truro die Besucher. Ein Ort der Ruhe mit hübschen Buntglasfenstern. Man kann natürliche auch an einer Kathedralenführung teilnehmen oder das Restaurant und den Andenkenladen besuchen.

Kathedrale von Truro © madnzany/flickr.com

Aber in Truro gibt es noch mehr wunderschöne Architektur, Höhepunkte sind die Coinage Hall, die Assembly Rooms, die Passmore Edwards Library, Princes House und die georgianische Architektur am Walsingham Palace und in der Lemon Street. Bekannt ist Truro außerdem noch für seine regelmäßig stattfindenden Flohmärkte. Sie werde im Moyer der Hall for Cornwall abgehalten. Typisch für England ist auch das Food & Drink Festival bei dem man Kunst und Handwerk auf den „Made in Cornwall“-Märkten bewundern. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf der regionalen Küche Cornwalls und die besten Köche der Region führen in Kochvorführungen ihr Können vor.

Viele der Städte und Dörfer in Cornwall sind übrigens nach Heiligen benannt. So auch St. Ives, das besonders für Familien ein ausgezeichnetes Reiseziel ist. Hier gibt es die verschiedensten Attraktionen für jedes Alter. Neben Galerien und Kunsthandwerksläden findet man in den kopfsteingepflasterten Gassen auch Bekleidungsgeschäfte. Wer dien Fischerbooten im Hafen zusehen möchte, kann dies auch von einem der vielen dort vorhandenen Restaurants. Wer nach dem Essen noch etwas Kultur genießen möchte kann dies im Barbara Hepworth Skulpturengarten und der Tate St. Ives. Im Steeple Woodland Nature Reserve kann man wunderbar einen Spaziergang machen, oder man sieht einfach den Surfern am Porthmeor Beach zu.

Einen Besuch wert ist auch St. Agnes mit der berühmten Stippy Stapy und den malerischen Kapitänshäuschen und dem alten Hafen. Auch hier gibt es eine exzellente Auswahl an Pubs und Restaurants. Auf dem Küstenweg kann man dann noch einen Spaziergang zu den Ruinen der Wheal Coates Mine machen.

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Urlaub in Shanghai

Shanghai hat in den letzten 20 Jahren einen riesigen Wachstumsschub hingelegt.

Während es im 19. Jahrhundert aufgrund seiner günstigen Lage zum einem der wichtigsten Handelszentren der Welt avancierte und als „Tor zu China“ galt, versank es unter kommunistischer Herrschaft in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit. Erst im Jahr 1990 wurde das ökonomische Wachstum durch Reformen angeheizt, was zu der heutigen Entwicklung führte. Inzwischen hat Shanghai, gemessen an der Zahl der Einwohner, sogar Peking als bevölkerungsreichste Stadt Chinas abgelöst. Mit seinen 19,2 Millionen Einwohnern wird Shanghai sogar in einigen Listen als größte Stadt der Welt geführt.

Shanhai © picfile/flickr.com

Die Stadt wird auch immer mehr zu einem Touristenmagneten. Allein die Expo 2010 lockte ca. 73 Millionen Besucher an. Weitere Attraktionen sind „der Bund“, die Uferpromenade von der man aus die berühmte Skyline von Shanghai sehen kann, Yuyuan Garden und das Shanghai World Financial Center (oder auch der „Flaschenöffner“), das derzeit höchste Gebäude in der Volksrepublik China. Geschichts-Fans werden ihre Freude an den alten Kolonialbauten haben, die man entlang der Uferpromenade findet. Shopping-Freunde werden auf der „East Nanjing Road“ und der „West Nanjing Road“ fündig. Hier gibt es alles, was man sich vorstellen kann – vom absoluten Ramsch bis hin zu Designer-Mode.

Wer noch etwas mehr aus dem Urlaub mitnehmen möchte, als Souvenirs, der hat inzwischen auch die Möglichkeit in einer der Sprachschulen Shanghais Hochchinesisch (Mandarin) zu lernen. Gerade beim Chinesischen ist unheimlich wichtig, es da zu lernen, wo es gesprochen wird. Da es sehr stark auf die Aussprache ankommt, können schon kleinere Abweichungen bei der Intonation zu Missverständnissen führen. So heißt das kleine Wort „Ma“, je nachdem, wie man es ausspricht, „Mutter“ oder „Pferd“. Bei Sprachreisen hat man den Vorteil, dass man einen Lehrer bzw. eine Lehrerin zur Seite hat und man seine neu erworbenen Sprachkenntnisse sofort bei den Einheimischen anwenden kann. Auch Sprachreisen für Schüler sind möglich, falls man während seiner Schulzeit auch schon mal etwas anderes als Englisch und Französisch lernen möchte.

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Urlaub in Cornwall Teil 1

Gerade im Sommer ist Cornwall, im Südwesten Englands, bei Touristen und auch Einheimischen ein beliebtes Urlaubsziel.

Aber auch schon jetzt im Frühjahr ist Cornwall durchaus eine Reise wert, denn es hat das mildeste und sonnigste Klima in Großbritannien. daher tauschen auch viele Deutsche, ihren Familienurlaub in Deutschland, mit einer Reise nach Cornwall.

Cornwall © AndyRob/flickr.com

Cornwall hat mit fast 700 Kilometern die längste Küste Großbritanniens und kann mit mehr als 300 Stränden aufwarten. An der Atlantikküste gibt es neben berühmten Surfstränden auch wunderbare Sandstrände. Die sanfteren Strände und versteckte Buchten an der Kanalküste sind eher etwas für Besucher Cornwalls, die Ruhe suchen.

Aber egal, wo man sich in Cornwall aufhält, es ist nie weiter als 30 Kilometer bis zum Meer.
Aber natürlich hat Cornwall auch im Landesinneren so einiges zu bieten und ist wunderschön. Eine „Area of Outstanding Natural Beauty“ in Cornwall besteht aus 12 einzelnen Gebieten, die 10 Küstenstreifen , die Mündung des Camel und Bodmin Moor einschließen.

Durch die Gezeitenzone ist die Mündung des Camel ein ganz besonderer Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere.

Der höchste Punkt des Bodmin Moors, mit seiner sanften Hochmoorlandschaft und den Tors, ist der Gipfel des Brown Willy (420 m). Hier haben bereits Siedler aus der Bronzezeit das Land bewirtschaftet und noch heute sind viele Überreste aus der Vergangenheit zu finden. Neben zahlreichen Hügelgräbern und Steinkreisen ist auch der Dozmary Pool einen Besuch wert, denn in ihn soll Sir Bedivere das Schwert Excalibur geworfen haben, um es der Lady of the Lake zurückzugeben.

Aber auch in anderen Teilen Cornwalls begegnet man auf Schritt und Tritt der Geschichte in Form von Steinkreisen, Burgen, einem reichen maritimen Erbe und den Überresten der langen Bergbaugschichte Cornwalls. Zehn der Bergbaubezirke stehen heute sogar auf der Liste der Welterbestätten der UNESCO. Für Besucher besonders interessant ist die Geevor Tine Mine, die größte noch bestehende Minenanlage Großbritanniens. Hier können Besucher die engen Tunnel aus dem 18. Jahrhundert erkunden, in denen Männer unter härtesten Bedingungen Zinn abgebaut haben.

Wer gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist kann Cornwalls Bergbaugeschichte auch per Rad erkunden. Se gibt eine Fahrradroute durch die Bergbaubezirke Cambourne, Redruth und Gwnnap. Ein imposanter Anblick sind die Maschinenhäuschen hoch oben auf den Klippen von St. Agnes.

Und Urlauber, die sich für die maritime Geschichte Cornwalls interessieren, sollten das National Maritime Museum in Falmouth besuchen. Hier kann man viel über die Geschichte des Tauchens erfahren, Schiffswracks und auch das erste U-Boot sehen.

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Göteborg

Göteborg ist die zweitgrößte Stadt Schwedens und liegt an der Westküste des Landes.

Die Universität von Göteborg ist die größte skandinavische Universität und die Stadt hat einen Ruf als eine sehr freundliche Stadt.

Göteborg © David Spender/flickr.com

Die Stadt wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts von König Gustav II. Adolf geründet und war ein Zentrum der schwedischen Schiffsbauindustrie.

Eine der wohl beliebtesten Touristenattraktionen Göteborgs und ein Spaß für die ganze Familie ist Liseberg, Nordeuropas größter und schönster Freizeitpark mit mehr als 35 Fahrgeschäften.

Aber auch Älvsbogs Fästning aus dem 17. Jahrhundert ist berühmt. Die Festung wurde gebaut, um Göteburg vor den Dänen zu schützen. Gelegen auf einer wunderschönen Insel, die sich im Sommer gut für ein Picknick eignet, kann man sie mit dem Boot erreichen. Die sorgsam restaurierte Festung und die Kirche sind sicher einen Besuch wert.

Und natürlich gibt es in Göteborg auch eine Vielzahl an Museen von hohem internationalem Standard. Die meisten befinden sich im kleinen, charmanten Zentrum der Stadt und können gut zu Fuß erreicht werden. Das Kunstmuseum von Göteborg (Göteborgs Konstmuseum) beherbergt die wohl beste Kollektion national-romantischer, skandinavischer Kunst aus dem späten 19. Jahrhundert. Es gibt entscheidende Werke von Munch, Zorn, PS Krøye und Carl Larsson zu sehen. Man findet in dem Museum aber auch Werke internationaler Künstler wie Rembrandt, Monet, Picasso und vieler anderer.

In letzter Zeit hat sich Göteborg auch zu einem der aufregendsten kulinarischen Reiseziele Nordeuropas gemausert. Man bekommt neben frischem Fisch aus dem Nordatlantik natürlich auch viele andere Gerichte.

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Wellington

Die neuseeländische Hauptstadt Wellington ist auch bekannt als Neuseelands Kunst- und Kulturhauptstadt.

Wellington © 4nitsirk/flickr.com

Ein Teil des Charmes dieser Stadt macht die Nähe zur Natur aus. Wellington liegt zwischen dem wunderschönen Hafen und den bewaldeten Hügeln. Wildreservate, Inseln, Küstendörfer und Strände versprechen viele Freizeitmöglichkeiten.

Die Innenstadt von Wellington kann man gut zu Fuß erkunden. Hier gibt es viele Boutiquen, Kunstgalerien, angesagte Cafés und Restaurants.

Eine der Hauptattraktionen am Wasser ist Te Papa Tongrewa, ein interaktives, innovatives Museum, das eine der wichtigsten kulturellen Attraktionen Neuseelands ist.

Und auch das Nachtleben von Wellington kann sich sehen lassen, mit live Theater-, Musik- und Tanzveranstaltungen.

Besucher Wellingtons sollten auf alle Fälle mit dem Cable Car auf den Mount Victoria fahren, denn von dort hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt und den Hafen. Vom Mt. Victoria kann man gut zu Fuß in die Stadt zurückgehen, vorbei an Gärten und dem historischen Bolton Street Friedhof.

Botanischer Garten © jig o'dance/flickr.com

Wunderschön ist auch der Botanische Garten von Wellington. Besucher erwarten dort 29 Hektar einzigartiger Landschaft, exotische Wälder, einheimisches Buschland, bunte Blumen und einzigartige Gärten. Neben dem Ententeich und dem Begonien Garten gibt es noch den preisgekrönten Lady Norwood Rose Garden und einen Kinderspielplatz.

Neben Hotels gibt es in der Stadt natürlich auch Unterkünfte für Rucksacktouristen, Campingplätze und Bed & Breakfasts.

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The Ghan

The Ghan, benannt nach den afghanischen Kamelkarawanen die in früheren Zeiten Waren von Adelaide in das Rote Zentrum Australiens brachten, ist wahrscheinlich Australiens bekanntester Zug.

Wer mit dem Ghan reist bekommt etwas von der Zeit zurück als das wichtigste am Reisen noch die Reise selbst war. Heute allerdings geht es in komfortablen, klimatisierten Wagons mit Lounges, Bars und Restaurants.

The Ghan © naokisatoname/flickr.com

Man kann den Ghan entweder in Adelaide oder Darwin besteigen um die ultimative Reise durch das Herz Australiens zu machen. Die Reise auf der 2979 Kilometer langen Strecke dauert rund 50 Stunden. Wer mag kann in Alice Springs Station machen und auf den nächsten Zug warten. Sie verkehren während der Saison zweimal die Woche. Alice Springs ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge ins Palm Valley, zum Uluru, Kata Tjuta oder King’s Canyon.

Auf der Reise selbst kann man die faszinierenden Farben des Australischen Outbacks, die Spinifex Ebenen, die Salzpfannen und die MacDonnell Ranges vom bequemen Zug aus genießen.

Von Darwin aus empfiehlt sich ein Besuch des Kakadu Nationalparks in dem man gut zwei bis drei Tage verbringen kann. Wer nicht so viel Zeit hat, kann immerhin den Litchfield Nationalpark besuchen.

Die beste Zeit für die Reise mit dem Ghan ist übrigens zwischen Mai und November, wenn es im Herzen Australiens nicht ganz so heiß ist.

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Cancun und Chichén Itzá

Im Februar, wenn die Regenzeit schon eine Weile vorbei ist, die Temperaturen aber noch nicht zu hoch sind, ist Cancun, die Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, eine Reise wert.

Cancun liegt im Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya und etwa 200 Kilometer entfernt von der UNESCO-Weltkulturerbestätte Chichén Itzá.

War Cancun Anfang der 1970er Jahre noch eine Kleinstadt, so ist es heute das touristische Zentrum auf Yukatan mit zahlreichen großen Hotels gelegen am feinen Sandstrand der Karibik. Das glasklare türkisfarbene Wasser der Karibik bietet hervorragende Voraussetzungen nicht nur zum Baden, sondern auch zum Tauchen und Schnorcheln. Dank einer ständigen Brise kommen auch Windsurfer auf ihre Kosten und für Sportangler gibt es diverse Angebote.

Pyramide des Kukulkan © Grand Velas Riviera Maya/flickr.com

Aber auch ein Ausflug nach Chichén Itzá ist ein absolutes Muss eines Urlaubs auf der Halbinsel Yukatan.  Diese Ruinenstätte der späten Maya-Kultur mit der Pyramide des Kukulcan, die 2007 zueinem der neuen sieben Weltwunder gewählt wurde, geht aus einer 456 n. Chr. gegründeten Stadt hervor. Unter gegangen ist die Stadt ist die Stadt im 9. Jahrhundert und heute sind ihre Ruinen die am besten erhaltenen Mexikos.

Die Pyramide des Kukulcan hat eine Höhe von 25 Metern und steckt voller Symbole. So spiegeln die 9 Terrassen die 9 Unterwelten der Maya wider, die umlaufenden 52 Reliefplatten den 52 jährigen Kalenderzyklus und die 365 Stufen zur obersten Plattform, von der man einen atemberaubenden Blick hat, die Tage des Jahres. Der Juego de pelota ist einer der zwölf Ballspielplätze von Chitchén Itzá und mit einer Größe von 168×38 Metern der Größte der Majakultur.

Dies sind allerdings nur einige der Sehenswürdigkeiten, die es in Chichén Itzá zu sehen gibt, alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.

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Urlaub in Kalkutta

Falls Sie vorhaben demnächst in Indien Urlaub zu machen, ist Kalkutta, das offiziell den Namen Kolkata trägt, ein lohnendes und interessantes Reiseziel.

Es müssen ja nicht immer irgendwelche Mallorca Reisen sein. Eine Fernreise nach Indien hat auch einen gewissen Reiz.

Gelegen ist Kalkutta in Westbengalen am Fluss Hugli, einem Mündungsarm im westlichen Gangesdelta. Alleine im unmittelbaren Stadtgebiet, ohne die Vororte, leben weit über 5 Millionen Menschen, insgesamt sind es nach offiziellen Schätzungen über 15 Millionen Menschen, es können aber auch 30 Millionen sein.

Victoria Memorial © Nir Nussbaum/flickr.com

Gerade jetzt im Winter herrscht in Kalkutta das angenehmste Klima mit Höchsttemperaturen um die 27 Grad.

In Kalkutta, das von seinen Bewohnern „Stadt der Freude“ genannt wird, lebt der größte Teil der Bevölkerung in bitterer Armut aber die Stadt hat trotz des Elends auch ihre strahlenden Seiten.

Seinen Ursprung hat Kalkutta in dem 1495 erstmals in alten Schriften erwähnten Fischerdorf Kalikata. Die Engländer leiteten daraus den Namen Calcutta ab. In der Gründerzeit hatten viele Kolonialmächte Handelsniederlassungen in der Nähe der florierenden Stadt und die heutige Armut gab es noch nicht. Ihren Status als Handelsmetropole verdankte Kalkutta dem Zugang zum Meer. Die Stadt war bis 1911 die Hauptstadt der Kolonie Britisch-Indien und somit Sitz des britischen Vizekönigs.

Die viktorianischen Verwaltungsgebäude und Prachtbauten aus der Kolonialzeit prägen noch heute das Stadtbild und bilden einen wirklichen Kontrast zu der allgegenwärtigen Armut in den Straßen. So ist neben dem Kalighat Kali Tempel, der eines der Wahrzeichen und einer der wichtigsten Pilgerstätten Kalkuttas ist, auch das Victoria Memorial, das zu Ehren Königin Viktorias erbaut wurde, eine der prachtvollen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Und auch Kulturliebhaber kommen in Kalkutta auf ihre Kosten. Auf 29 Bühnen wird Theater gespielt und einige der 33 Museen gehören zu den schönsten in ganz Asien. Wie lebendig auch die Filmszene in Kalkutta ist kann man jedes Jahr wieder auf dem Kalkutta Film Festival feststellen, das das zweitälteste Indiens ist.

Wie auch im Rest des Landes spielt die Religion eine wichtige Rolle in Kalkutta und die Menschen beten nicht nur im Tempel sondern auch am Fluss Hugli. Dort wäscht man sich von seinen Sünden rein und es werden Tote verbrannt. Allerdings ist das Wasser des Flusses durch Industrieabflüsse, Tierkadaver und Kot stark verunreinigt.

Kalkutta am Morgen © Dr.Freshbeef/flickr.com

Ein weiteres Wahrzeichen Kalkuttas ist die Howrah-Brücke, die die meist benutzte Brücke der Welt ist. Unterhalb dieser Brücke liegt der Blumenmarkt Kalkuttas auf dem die Blumen entweder lose oder zu Ketten aufgefädelt nach Gewicht verkauft werden. Sie dienen zumeist als Gaben für die Götter.

Kalkutta ist wahrlich eine Stadt der Widersprüche und Kontraste aber sicherlich eine Reise wert.

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